Sonntag, 29. Januar 2017

Fünf Jahre Rezepte und Geschichten...




Fünf Jahre! Die Posts sind weniger geworden, aber es macht immer noch Spaß! Manchmal muss man sich schon aufraffen, manchmal fehlt die Zeit - so ist das halt. Wie im richtigen Leben, das sich oft in den Vordergrund drängt.

Wenn ich für einen kleinen Rückblick auf das vergangene Bloggerjahr jeweils nur einen Beitrag pro Monat nennen dürfte, würde das so aussehen:

Februar: Ich habe, weit nach Ende der Weihnachtszeit. Panettone gebacken, und zwar in pikanter Version. Schinkenstückchen und Mozzarella machen die kleinen Panettocini Rustici richtig herzhaft. So mag ich es!

März: Meinen bisher wohl witzigsten Beitrag, direkt aus dem Leben gegriffen, der den Diätwahn in Italien augenzwinkernd auf die Schippe nimmt, könnt Ihr hier nachlesen. Dagegen habe ich ein üppiges Pastagericht gesetzt: Nidi di spaghettini.

April: Warum dieser Beitrag für das Rezept einer saftigen Zitronentorte aus Capri, der Torta Caprese al limone, für mich ein ganz besonderer ist, das greife ich hier am Schluss noch einmal auf.

Mai: Ende Mai beginnt für mich immer die schönste Jahreszeit in Rom. Regelmäßig gefeiert mit einer Leckerei mit Erdbeeren. Dieses Mal waren es diesen kleinen Erdbeergugls mit Amaretto.

Juni: Meinen liebsten Blogevent (ohne die anderen zu schmälern!) hat in diesem Jahr Peter von "Aus meinem Kochtopf" ausgerichtet. Es ging um die Fußball-WM, für die ich Knabberkram in Form von Grissini alle erbe beigesteuert habe.

Juli: Noch einmal WM. Ich musste die Italiener in diesem Monat nach ihrer Niederlage trösten. Natürlich mit Pasta. Üppig ist schon die Bezeichnung des Gerichts: Papiri con pesto di pistacchio e menta con zucchini e fiori di zucca. Danach flossen keine Tränen mehr.

August: Noch einen wunderbaren Blogevent gab es im August. Ebenfalls fünf Jahre alt wurde der Blog "Obers trifft Sahne" der lieben Petra. Fünf Zutaten waren gefordert, um daraus ein Gericht zu kreieren. Ich steuerte Eis bei, das die Augusthitze erträglicher machte: Gelato di cocco e lamponi.

September: Noch ist dieser Monat in Italien purer Sommer. Zum ersten Mal verbrachte ich ein paar Tage auf den Äolischen Inseln und habe von dort eine Knabberei zum Aperitif mitgebracht. Crostini di pane alle erbe sind superschnell gemacht und sorgen mit entsprechenden Getränken für die italienischen Momente im Leben.

Oktober: Der Herbst rückte näher, aber bei strahlendem Sonnenschein verbrachten wir einen wunderbaren Tag mit Julia vom Blog "German Abendbrot" und ihrem Mann in der Toskana. Genuss pur mit typisch toskanischem Essen, Weinen und einer Burgbesichtigung. Die Zeit der Weinlese ist auch die Zeit, um einen traditionellen Traubenkuchen, die Schicciata all'uva,  in den Ofen zu schieben.

November: Mit einer Quiche mit Kürbis, Grünkohl und Gorgonzola wird es langsam herbstlich auf dem Blog. Das große Backen steht bevor...

Dezember: Und natürlich wird wieder eine italienische Weihnachtsspezialität vorgestellt. Zum ersten Mal habe ich mich an einen Pandoro gewagt. Dabei sollte man viel Zeit einplanen...

Januar: Das neue Jahr ist angebrochen, ein altes Bloggerjahr geht zu Ende. Anlass, um das mit einem hübschen Dessert zu feiern: Winterliche Pavlova.

Ich hatte es schon angesprochen, seit diesem Jahr gibt es ein neues Familienmitglied. Im April plumpste ein kleines schwarzes Kätzchen, das unsere Nachbarin auf der Strasse gefunden hatte, in mein Leben. In der ersten Nacht bei uns schlich sie sich nicht nur in das Schlafzimmer, um sich dort neben meinem Bett zusammenzukringeln, nein, sie schlich sich ganz tief in mein Herz! Alleine mag sie immer noch nicht gerne sein, und so folgt sie mir zu Hause immer überall hin. Aber sie ist wesentlich "selbstbewußter" geworden und weiß genau, was sie will. Vor allem am Morgen fordert sie Gesellschaft, kratzt an der Tür und maunzt wie ein Baby-Kätzchen (überhaupt ist sie sehr gesprächig; wie meinte die Tierärztin: "Parla molto" - sie spricht viel). Und dann streckt sie sich ganz lange vor mir aus, rollt sich vor Freude hin und her, ich nehme mein Kringelchen auf den Arm, wir gehen ans Fenster und begrüßen einen neuen Tag:

 Guten Morgen, Welt - Buongiorno mondo!





Ich danke Euch auch in diesem Jahr für Eure Begleitung bei meinen kulinarischen Versuchen und Abenteuern und freue mich ehrlich über jeden Kommentar von Euch! Und wenn Ihr mir weiterhin treu bleibt, würde mich das sehr, sehr freuen und mir weiterhin viel kulinarischen Elan geben.


Grazie a tutti Voi!

♥♥♥
Un abbraccio
Ariane

Freitag, 27. Januar 2017

Die reinste Medizin: Risotto all'arancia con finocchio brasato



Trotz des frischgepressten Safts aus Tarocco-Orangen, den wir in dieser Jahreszeit jeden Morgen trinken, haben die Erkältungsviren zugeschlagen. Mein armer Mann hustet und schnupft sich durch lange Tage und kurze Nächte; noch bin ich verschont geblieben.
Also wurde ein großer Topf Hühnersuppe mit viel Suppengemüse gekocht - genug, um am folgenden Tag die Suppenreste noch für einen Risotto verwenden zu können.
Gesünder geht es kaum: Orangen, Hühnerbrühe und Fenchel; letzterer wird für seinen Vitamin-C-Gehalt geschätzt, der sogar noch den von Orangen übertreffen soll.
Damit der Risotto nicht allzu asketisch daherkommt, hat sich noch ein wenig Alkohol eingeschlichen. Der killt dann bestimmt noch die allerletzten Viren!





Zutaten
(für 2 Personen)

180 g Carnaroli (oder einen anderen Risotto-Reis)
1 kleine Lauchstange, nur der weiße Teil
100 ml Gewürztraminer (oder einen anderen Weißwein)
ca. 3/4 L Hühnerbrühe, möglichst selbstgemacht
2 unbehandelte Orangen
2 El Butter
etwas Olivenöl extra vergine
60 g Gorgonzola dolce
Salz, frisch gemahlener Pfeffer

1 Fenchelknolle
etwas Olivenöl extra vergine
Cointreau
Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Den weißen Teil der Lauchstange putzen und in sehr feine Ringe schneiden.
Orangen heiß abwaschen, von einer Orangen mit dem Zestenreißer die Schale abschälen, dann das Innere filetieren. Saft auffangen (eventuell die Reste auspressen). Die zweite Orange auspressen und den aufgefangenen Saft dazugeben.
Die Hühnerbrühe erhitzen und leicht köchelnd halten.
In einer Pfanne den Lauch in einem Eßlöffel Butter und etwas Olivenöl anschwitzen. Den Reis hinzufügen und glasig werden lassen. Dann mit dem Wein ablöschen und diesen etwas einkochen lassen. Orangensaft hinzugießen, ebenfalls etwas einkochen lassen.
Nun nach und nach mit köchelnder Hühnerbrühe aufgießen. Immer wieder umrühren.
Der Risotto braucht ab dem ersten Aufgießen mit köchelnder Flüssigkeit etwa 18 Minuten, dann kann er weiter verarbeitet werden.

Parallel dazu die Fenchelknolle putzen, etwas Fenchelgrün zur Seite legen, und in Scheiben schneiden, dabei den Strunk vorsichtig entfernen, damit der Fenchel nicht auseinanderfällt.
In einer Pfanne in etwas Olivenöl die Fenchelscheiben von beiden Seiten anbraten, salzen, pfeffern und mit einem guten Schuss Cointreau ablöschen. Etwas einkochen lassen; der Fenchel sollte noch bissfest sein.

Nun geht es wieder an den Risotto. Gorgonzola zerpflücken und einen Teil zur Seite legen. Die Pfanne mit dem Risotto vom Herd nehmen, die restliche Butter hinzugeben und den Käse, die Orangenzesten und die Filets (einige zur Dekoration zur Seite legen) unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Risotto zugedeckt zwei Minuten ruhen lassen.
Risotto auf den Tellern verteilen und die Fenchelscheiben auflegen. Fenchelgrün, Gorgonzola-Stückchen, Orangenfilets und Orangenzesten über dem Risotto verteilen.





♥♥♥
Un abbraccio
Ariane

Donnerstag, 12. Januar 2017

Mit kalabresischem Temperament: Girelle con 'Nduja



Erst kürzlich konnte man in der New-York-Times lesen, dass die Küche in Kalabrien zu den besten von ganz Italien gehöre. So sehen es wohl jedenfalls die Redakteure des Magazins.
Ein gewagtes Statement! Eher würde ich behaupten, dass keine Region so sehr wie Kalabrien die italienische Küche im Ausland geprägt - und leider auch für viele kulinarische Klischees gesorgt - hat. 
Es waren die Auswanderer aus dem armen Süden Italiens, die in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts die Gerichte ihrer Heimat in aller Welt getragen haben; eine pikante, knoblauchlastige und deftige "Cucina Povera", die die italienischen Küche wie keine andere in den folgenden Jahren repräsentieren sollte. In Zeiten von kartoffelseliger deutscher Hausmannskost mit verkochtem Gemüse und mehllastigen Saucen kann man diesen Siegeszug nur allzu gut nachvollziehen.
Dass Italien mit seinen vielen unterschiedlichen Regionen noch viel mehr zu bieten hat, das wurde erst sehr viel später in der internationalen Gastronomie (an)erkannt. Und dass auch nördlich der Alpen heute "leichter" und mit mehr Raffinesse gekocht wird, haben wir sicher auch unseren südeuropäischen Nachbarn zu verdanken.

Kalabrien gehört noch immer zu den Regionen Italiens, die ich am wenigsten kenne - und mit der ich auch nicht die positivsten Erinnerungen verbinde. Da ist die heruntergekommene Autobahnstrecke, die bisher die Bezeichnung "Autostrada" kaum verdiente. Über sie quälten wir uns oft bis nach Reggio Calabria - aus Sicherheitsgründen während des Tages -, wo wir dann nach Sizilien übersetzten. Nun hat sich einiges getan, wurde die Autobahn erst kurz vor Weihnachten neu eröffnet. So kleine, unbedeutende Extras wie Leitplanken, Beschilderungen etc. fehlen an einigen Stellen angeblich immer noch, aber die Politiker wollten die Einweihung möglichst schnell im alten Jahr hinter sich bringen.
Ellenlange wunderschöne Küstenabschnitte, wilde Berge, interessante landwirtschaftliche Produkte  - diese Region hätte soviel zu bieten. Aber es fehlt viel, unter anderem auch attraktive touristische Strukturen, die einem internationalen Standard gewachsen sind. Im Hinterland sucht man vergebens Ortschaften, die es mit den Dörfchen der Toskana oder Umbriens aufnehmen können. Und leider spürt die Region auch immer wieder die zerstörerische Kraft einer der gefährlichsten und mächtigsten kriminellen Organisationen, die es in Italien - und mittlerweile über den ganzen Erdball zerstreut - gibt: der 'Ndrangheta.



Zwiebeln aus Tropea, einem hübschen, auf einem Felsen gelegenen Städtchen im Süden Kalabriens, Bergamotten, aus denen Öl gewonnen wird, und eine pikante Schweinswurst mit dem zungenbrecherischen Namen 'Nduja gehören zu den bekanntesten Erzeugnissen dieser Region.
Ein Gläschen mit der dunkelroten, chilischarfen Wurstmasse schiebe ich nun seit mindestens einem Jahr in meinem Kühlschrank von der einen in die andere Ecke. Sie nur so auf's Brot zu schmieren, das wollte ich mit der 'Nduja nicht. Einen Sugo für Pasta daraus zu kochen war eine weitere, auch in der Zwischenzeit  verworfene Option.
Und noch während ich beim Einkauf die Entscheidung zwischen Schinken oder Pancetta für meine kleinen "Pizzarollen" überdachte, kam mir wieder dieses Gläschen mahnend in den Sinn. Damit war das Schicksal der 'Nduja besiegelt.
Aus der beliebten Reihe "Una tira l'altra" (die eine führt zur anderen) hier nun diese unwiderstehlichen, herzhaft-pikanten, süchtig-machenden, zum-Finger-ableckenden Girelle con 'Nduja. Die versöhnen mich wieder mit Kalabrien, dem wir eine weitere Chance geben sollten. Nicht zuletzt wegen der Küche...
(Bevor ich jetzt die Zutaten aufschreiben, gehe ich erstmal eine weitere naschen...)




Zutaten

Hefeteig

500 g Manitoba-Mehl, Typ 0 + Mehl zur Verarbeitung
13 g frische Hefe
300 ml lauwarmes Wasser
1 Tl Zucker
3 El Olivenöl extra vergine
10 g Salz

Die Hefe in dem Wasser auflösen, Zucker und Öl hinzufügen und einige Minuten ruhenlassen.
Das Mehl in eine Schüssel sieben, Salz hinzufügen und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefemischung in die Mitte gießen und zunächst mit einer Gabel mit etwas Mehl verrühren. Nach und nach Mehl von der Seite unterrühren. Zum Schluss mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten.
Schüssel abdecken und den Teig an einem warmen Ort zwei Stunden gehenlassen.


Füllung

90 g 'Nduja
1 kleine rote Paprikaschote
1 kleine gelbe Paprikaschote
1 Zucchino
Olivenöl extra vergine
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
100 g Scamorza affumicata
(geräucherter halbfester Käse) grob geraspelt
getr. Oregano

Paprikaschoten und Zucchino putzen, in kleine Würfelchen schneiden und in etwas Olivenöl kurz anbraten. Das Gemüse sollte noch knackig bleiben. Salzen und Pfeffern.
Den Hefeteig auf einer bemehlten Fläche nicht zu dünn zu einem Rechteck ausrollen.





Teig mit der Wurstmasse bestreichen, darüber die Gemüsestückchen und den geraspelte Käse verteilen.
Teigplatte von der kurzen Seite her aufrollen, auf ein bemehltes Brett legen, mit einem Küchenhandtuch abdecken und an einem warmen Ort eine weitere Stunden gehenlassen.
Nach dieser Zeit die Rolle mit einem scharfen Messer in zwei bis drei Zentimeter breite Teile schneiden. Diese Teigräder auf zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche legen und mit etwas getrocknetem Oregano bestreuen. Nochmals die Teigräder abgedeckt eine weitere Stunde gehenlassen.
Den Ofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Die Girelle ungefähr 25 Minuten im Ofen backen.


♥♥♥
Un abbraccio
Ariane

Montag, 2. Januar 2017

Luftig wie ein Tutu, zart wie eine Ballerina: Winterliche Pavlova



Gleich zwei Staaten streiten sich um die Urheberschaft dieser weltberühmten Spezialität, und auch ein Deutscher mischt da mit: In Australien behauptet man, der deutsche Konditor Bert Sachse hätte die Pavlova in Perth im Jahr 1935 kreiert. Die Neuseeländer halten dagegen ein altes Kochbuch in die Höhe, in der ein Rezept für dieses Dessert schon in den zwanziger Jahren niedergeschrieben worden war, was wiederum den Konditor Sachse und Australien aus dem Rennen wirft.
Einigen wir uns also auf Ozeanien, und aus diesem Teil der Welt findet man auf meinem Blog noch keine Spezialität. Das passt zum neuen Jahr, das schließlich in Ozeanien zuerst begonnen wurde. Daher starte ich 2017 besonders gerne mit der Pavlova.
Unstreitig bleibt, dass dieses Dessert von dem weißen Tutu der legendären russischen Ballerina, Anna Pavlova, inspiriert wurde. Die Tänzerin hielt sich mehrfach in Australien und auch Neuseeland auf, wo man ihr zu Ehren den weißen Tortentraum nach ihr benannte.




Die Kunst bei der Herstellung einer perfekten Pavlova besteht darin, der Baisermasse keine verbrannten Spitzen zu verpassen; ein angesengtes Tutu ließe ja auch eher an Aschenputtel denken. Anders als bei einem herkömmlichen Baiser sollte das Innere dagegen zart und geschmeidig wie eine Ballerina bleiben.
Belegt wird eine Pavlova mit Früchten der Saison; in Neuseeland traditionell mit Passionsfrüchten. Meine winterliche Version schmückt sich mit Kiwis, die ursprünglich auch aus Neuseeland kommen, Granatapfelkernen und Kumquats.
Statt einer "großen" Pavlova  habe ich mich für kleine Mini-Pavlovas entschieden und jede einzelne mit einem Karamellgitter verziert.
Der Tanz der Zuckerfee kann beginnen...





Zutaten
(für 6 kleine Pavlovas)

4 Eiweiß
200 g feiner Zucker
1 El Speisestärke
1 Prise Salz

250 ml süße Sahne
Obst der Saison
 (z.B. Kiwis, Granatäpfel, Kumquats)

300 g Zucker

Dessertring, 10 cm Ø
Backpapier
Spritzbeutel


Den Backofen auf 100 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Backblech mit Backpapier auslegen und mit Hilfe eines Dessertrings Kreise aufzeichnen.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz schaumig aufschlagen, dann nach und nach 150 g Zucker einrieseln lassen und das Eiweiß sehr steif schlagen.
Den restlichen Zucker mit der Speisestärke mischen und vorsichtig unter die steife Eiweißmasse heben.
Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und zunächst einen Boden auf jeden vorgezeichneten Kreis spritzen. Mit einem Löffelrücken verstreichen. Um den Rand nun kleine Rosetten spritzen.



Das Blech für ca. 80 Minuten in den Ofen schieben. Die Baisers dürfen nicht bräunen. Backofen möglichst nicht öffnen.
Danach die Pavlovas im ausgeschalteten und leicht geöffneten Ofen vollständig auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit Zucker in einem kleinen Topf schmelzen lassen und die entstandene Karamellmasse mit Hilfe eines Löffels über den Rücken einer Suppenkelle träufeln. Beim Erstarren der Masse das "Gitter" vorsichtig von der Kelle lösen (zum Trost: das geht leider oft schief, und ich hatte als Ergebnis mehrfach nur Bruchstücke - und verbrannte Finger! Vielleicht macht auch hier Übung den Meister...).

Sahne steifschlagen und auf den Pavlovas verteilen.
Mit Früchten belegen und mit Karamellstückchen verzieren.







♥♥♥
Un abbraccio
Ariane

Sonntag, 1. Januar 2017

Ein frohes, friedliches, gesundes 2017!



Glück, Gesundheit, genussreiche Momente  -  
und eine friedlichere Welt für alle: Das ist mein Wunsch  für 
                                                                              2017 
Lasst uns etwas dafür tun!



♥♥♥
Un abbraccio
Ariane

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