Freitag, 27. April 2018

Genial einfach in der Zubereitung, sensationell im Geschmack: Gratinierter Ofenspargel nach "Arthurs Tochter kocht."


Eigentlich wollte ich das gar nicht verbloggen. Ich hatte nur schnell ein paar Fotos geschossen, ohne viel Aufwand und Deko-Gedöns, um sie in einer Kochgruppe, meiner Lieblingskochgruppe auf Facebook, "Käptn's Dinner", zu zeigen. Aber dann, nach dem ersten Bissen, war klar: dieses Rezept muss auch ich teilen - ohne mich natürlich mit fremden Federn zu schmücken. Denn das Original findet Ihr bei der lieben Astrid vom Blog "Arthurs Tochter kocht", das ich wohl kaum noch vorstellen muss. Sie verwendet für den Ofenspargel ihre feinen selbst hergestellten Gewürzmischungen. Aber auch meine vereinfachte Version hat mit sofort überzeugt.

Das Rezept gebe ich eher stichwortartig wider, da ich nicht vorhatte, es zu bloggen, habe ich auch die einzelnen Zutaten nicht abgewogen. Ein paar im Kühlschrank gefundene Strauchtomaten wurden gleich mit auf das Blech gepackt, dazu gesellten sich noch drei Frühlingszwiebel.
Deswegen verweise ich für das exakte Rezept noch einmal auf den Blogbeitrag von Astrid, den Ihr hier findet.
Spargel, auf diese Weise zubereitet, schmecken so herrlich intensiv, dass Ihr sie kaum noch anders zubereiten werdet. Versprochen! Wie oft ich dieses Spargelgericht in dieser Saison noch zubereiten werde, weiß ich nicht. Wahrscheinlich bis sie mir buchstäblich zu den Ohren herauswachsen werden. Und das meine ich im positivsten Sinne!




Zutaten
(für zwei Personen)


  • ca. 500 g Spargel
  • eine Handvoll Parmigiano Reggiano, frisch gerieben
  • Olivenöl extra vergine
  • ein paar Zitronenzesten
  • Basilikumblätter
  • Strauchtomaten
  • Knoblauch
  • brauner Zucker
  • Thymian
  • Frühlingszwiebeln
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer


Das genaue Rezept findet Ihr bei Astrid, zu dem ich oben verlinkt habe.
Den Backofen (Ober- und Unterhitze) auf 180 Grad vorheizen.

Spargel putzen, eventuell im unteren Teil schälen, und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Salzen und pfeffern und Olivenöl einmassieren; Wellnes-Behandlung für den Spargel sozusagen.

Den Frühlingszwiebel dieselbe Behandlung zukommen lassen.

Die Tomaten halbieren, die Hälften mit jeweils etwas Zucker bestreuen, salzen, pfeffern, gerebelten Thymian (oder frische Thymianblättchen) und in feine Scheibchen geschnittenen Knoblauch daraufgeben. Mit Olivenöl beträufeln.
Das Blech für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben.
In der Zwischenzeit den Parmigiano reiben.
Den Käse sowie ein paar Zitronenzesten über dem Spargel verteilen und für weitere 10 Minuten in den Ofen schieben (meine Zubereitungszeiten weichen hier ein wenig vom Rezept ab).
Zerrupfte Basilikumblättchen über dem Gemüse verteilen.





♥♥♥
Un abbraccio
Ariane

Kommentare:

  1. ich glaube, das muss ich ausprobieren!! Die Spargelsaison hat ja gerade erst begonnen... lg

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    1. ...und dauert hoffemtlich noch lange....:–)

      Saluti
      Ariane

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  2. Jetzt bin ich vor Verlegenheit tomatenrot, liebe Ariane! Herzlichen Dank für diese freundliche Verlinkung und ich freue mich riesig, dass Dir der Spargel so gut schmeckt! Hab' ein wundervolles Wochenende, ich sende Dir Sonne aus den rheinhessischen Weinbergen <3

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    1. Du hast mir ein Spargel–Erweckungserlebnis beschert! :–)

      Saluti
      Ariane

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  3. Köstlich! Wird nachgemacht demnächst, ganz bestimmt, ich freue mich drauf.

    GLG Elena

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  4. Und ich bereite die heute auch wieder zu... :-)

    Saluti
    Ariane

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  5. Hach ich freue mich schon so auf den ersten Spargel...Bei uns ist er noch extrem teuer, ich muss mich noch etwas gedulden=) Sieht sehr lecker aus, ich habe Spargel aus dem Ofen erst letztes Jahr kennengelernt und liebe es seither...
    Liebe Grüsse,
    Krisi

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    1. Das gab es gestern Abend schon wieder bei uns. :-)

      Saluti
      Ariane

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  6. Eben den Spargel zum Abendessen gemacht: sooo köstlich! Danke nochmals für die Anregung unter anderem durch die tollen Fotos und für das Rezept.

    Herzliche Grüße
    Elena

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    1. Das freut mich jetzt sehr! Danke!

      Saluti
      Ariane

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  7. Das sieht wirklich herrlich aus. Man möchte sofort hinein beißen. Ich werde das auf jeden Fall auch ausprobieren. Ich habe noch ein richitg gutes Stück Rindfleisch von Aumeark im Kühlfach liegen. Das werde ich mir dazu anbraten und ein richtiges Festmahl daraus machen. Gönne ich mir dann morgen nach der Arbeit. Man kann sich selten genug auf Montag freuen. ;)

    Steffen

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    1. Das wird dann sicher ein Festmahl!
      Buon appetito!

      Saluti
      Ariane

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