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Samstag, 6. April 2019

Avocado-Toast auf Italienisch: Friselle con avocado, pomodorini e uova

 


Sie sehen aus wie übergroße Taralli: Friselle, die besondere Brotsorte aus der süd-italienischen Region Apulien. Die harten Kringel erinnern mich darüber hinaus auch an eine Spezialität von der griechischen Insel Kreta. Wie bei den Dakos werden die Friselle zunächst kurz in etwas Wasser eingeweicht und dann mit allerlei Gemüse, hauptsächlich Tomaten, belegt.
Während die Taralli gerne als Knabberzeug zum Aperitivo gereicht werden und sich das eine oder andere Ringelchen auch mal in den Brotkorb verirrt, hatte das zweimal gebackene (die aus Brotteig gebackenen Kringel werden durchgeschnitten, dann werden die beiden Hälften noch einmal in den Ofen geschoben) und harte Brot aus Hartweizengrieß einst eine existentielle Bedeutung für die Menschen aus Apulien, wurde es doch als Reserve für jene Zeiten gehortet, in denen das Mehl wegen schlechter Ernte knapp war. Zudem führten auch die Fischer Vorräte an Friselle auf ihren Booten mit. In etwas Meerwasser eingeweicht ergaben sie eine einfache und sättigende Mahlzeit.







Mehr als sättigend waren auch diese mit Avocado und Ei gekrönten Friselle, die wir uns nach dem Samstagseinkauf zur Stärkung gönnten. Die Idee mit den in den Avocado-Hälften gestockten Eiern habe ich auf Instagram (@cottoaldente) entdeckt und dann mein Rezept darauf aufgebaut.  Einweichen oder nicht - entgegen der Tradition verzichtete ich dieses Mal darauf, knabbere ich doch ganz gerne an harten Brotsorten wie Knäckebrot und Co. herum. Das Risiko, so manches weggesprengte Brotstückchen in der Zimmerecke zu finden, sollte man dann aber schon in Kauf nehmen...





Zutaten
(für zwei Personen)


  • 2 Friselle
  • 1 Avocado
  • 3 Strauchtomaten
  • 1 El Salzkapern, gut abgespült
  • Saft einer halben Zitrone
  • 2 Bio-Eier (klein)
  • 1 handvoll Rughetta (Rauke/Rucola)
  • 1 El Olivenöl extra vergine + etwas für die Pfanne
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • Salzflocken



Die Tomaten in kleine Würfel schneiden und mit den Kapern in eine Schüssel geben. Mit Olivenöl, der Hälfte des Zitronensaft, Salz und Pfeffer anmachen.

Die Avocado in zwei Hälften schneiden, Schale und Kern entfernen. Die Kernmulde noch etwas weiter aushöhlen (Fleisch aufheben!) und einen kleinen Teil von der Unterseite wegschneiden, damit die Avocado-Hälfte in der Pfanne Stand hat. Das weggeschnittene Avocado-Fleisch mit dem restlichen Zitronensaft und etwas Salz zu Püree verarbeiten.

Die Friselle (kurz eingeweicht, wer mag) mit dem Avocado-Püree bestreichen und ein paar Rauke-blätter daraufgeben. Die Tomatenstücke darüber verteilen.

In einer beschichteten Pfanne in wenig Olivenöl die Avocado-Hälften zunächst auf der Schnittfläche mit der Aushöhlung ca. eine Minute anbraten, dann umdrehen und jeweils ein Ei in die erweiterte Kuhle gleiten lassen. Einen Deckel aufsetzen und die Eier ca. 7 Minuten stocken lassen (die Oberfläche muss weißlich werden).

Die Avocado-Hälften auf die vorbereiteten Friselle legen. Ein paar Salzflocken über die Eier geben.





Montag, 23. April 2018

Perfekt bei steigenden Temperaturen: Avocado-Kichererbsen-Salat


Die Limetten machen's, möchte ich mal behaupten. Die Limetten und auch der Kreuzkümmel - und natürlich das frische Korianderkraut. Diese Zutaten machen diesen einfachen Salat zu einem Genuss - für mich zumindest. Wenn die Temperaturen steigen, sind Salate wie dieser, Tzatziki, Hummus oder auch Gazpacho (hier und hier) meine liebsten leichten Gerichte für die Mittagszeit, wenn ich nur für mich alleine etwas zubereiten möchte; natürlich gibt es solche einfachen, hitzetauglichen Gerichte auch oft am Abend.





Korianderkraut ist nicht ganz einfach zu finden in Rom, aber man kann es natürlich auch weglassen; viele mögen den speziellen Geschmack ohnehin nicht. Aber die Limetten, die müssen sein! Die sollte man nicht durch schnöde Zitronen (nix gegen Zitronen!) ersetzen. Ich liebe einfach den Duft von frisch aufgeschnittenen Limetten. Er erinnert mich an Florida-Urlaube, an meinen geliebten Key Lime Pie, an Caipirinha, ja sogar an ein Hotel in Las Vegas, das immer mit einer Duftmischung aus Limetten und Ingwer durchflutet zu sein schien. Kurz: Limettenduft erinnert mich an wunderschöne und erlebnisreiche Urlaube, an Sommer, Hitze, nackte Füße im Sand und an das Rauschen des Meeres -  Ihr seht, ich bin schon im Sommerdelirium! Das Wetter passt zur Zeit auch: richtig heiß in der Sonne bei noch angenehmen Temperaturen. So könnte es jetzt bleiben!
Und falls es wieder regnet, dann packt Euch den Sommer mit diesen tropischen Aromen einfach auf den Teller!




Zutaten
(für zwei Personen)


  • 4 Mini-Avocados (ersatzweise 1-2 normalgroße)
  • 250 g kleine Strauchtomaten, z.B. die Sorte "Datterino"
  • 1 Dose Kichererbsen, 400 g, abgetropft 240 g
  • 1 junge Tropea-Zwiebel mit Grün, ersatzweise 2 Frühlingszwiebeln
  • Saft von 2 Limetten
  • 3 El Olivenöl extra vergine
  • Salz
  • Tabasco
  • frisches Korianderkraut




Aus dem Limettensaft, Olivenöl und Salz eine Vinaigrette rühren.
Die kleinen Avocados schälen, Kern entfernen und würfeln. Die junge Tropeazwiebel (sie ist etwas größer als eine Frühlingszwiebel, ersatzweise zwei Frühlingszwiebeln verwenden) in Ringe schneiden.
Tomaten waschen, halbieren oder größere vierteln.
Alles Zutaten miteinander vermischen und nochmals mit Salz und Tabasco abschmecken. Den Salat mit frischem Korianderkraut bestreuen.




Einen weiteren Kichererbsen-Salat gibt es hier!

♥♥♥
Un abbraccio
Ariane

Dienstag, 11. Juli 2017

Heute schon "gedetoxt"? Grüne Gazpacho



Eine ganze Nation ist im "Detox-Fieber". Mindestens zweimal jährlich! Kurz nach Weihnachten muss man sich der über den Winter angesammelten Giftstoffe entledigen, denn in der Ferne winkt die Freiluft-Saison, der man frisch und schlank entgegentreten möchte. Nach dem Sommer dann, also spätestens nach dem "Ferragosto" am 15. August, gilt es, sich mit einer entgiftenden Diät auf den großen "rientro" (kurz und knapp für die Rückkehr in die Städte nach dem Urlaub), regelmäßig begleitet von einer ausgewachsenen Depression, vorzubereiten, um diesen in "serenità" (Heiterkeit/Gelassenheit) zu überleben. Man braucht die Stichworte nur einmal zu googeln. Was ploppt auf: "Tecniche per vivere al meglio il rientro delle vacanze" ("Kniffe, um die Rückkehr aus dem Urlaub gut zu überstehen", frei übersetzt). Meine Weisheiten diesbezüglich entnehme ich regelmäßig diversen Wochenendbeilagen der großen Tageszeitungen wie dem "Corriere della sera" oder der "La Repubblica", die ich am Sonntagmorgen kurz durchblättere.
Und die die Diäten erst! Aber darüber hatte ich ja schon an dieser Stelle berichtet.
Ganz Italien huldigt auch seit einiger Zeit dem "Super-Food-Trend". Dass da die Avocado dazugehört, ging mir auch erst kürzlich auf. Ich esse seit Jahren gerne Avocados, ohne dass ich denen einen besonderen Status beigemessen hätte. Natürlich wusste ich, dass sie ziemlich gesund sind. Aber dieser jüngste Kult inklusive "Avocado-Bars" war mir neu. Natürlich gibt es jetzt schon wieder die ersten Kritiken an dieser Verherrlichung der Avocado, da deren Anbau Unmengen von Wasser verschlingen soll. Also dann schnell noch einmal ein Rezept damit, bevor man mit den Kernen der Früchte gesteinigt wird.
Die Idee für diese grüne Gazpacho habe ich einer dieser bereits erwähnten Beilagen entnommen (Stichwort: "Avocado e semi detox"*), allerdings in den Zutaten etwas abgewandelt. Vielleicht hätte ich das Ganze noch mit ein paar Chia-Samen als besonderes I-Tüpfelchen eindicken und damit eine neue Gazpacho-Variante erfinden sollen.
Wie auch immer, denn wie sagt der Bayer: "Wenn's schee macht!"






Zutaten
(für 2 Personen)


  • 1 (hellgrüner) Zucchino
  • 1 Gärtnergurke
  • 1 handvoll grüne kleine Tomaten
  • 1/2 halbe Avocado
  • 50 g glatte Petersilie
  • Saft einer Zitrone
  • 1 El weißer Balsamessig oder Apfelessig
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • kaltes stilles Mineralwasser



  • 2 El Sonnenblumenkerne
  • Minzblättchen
  • bunte Kirschtomaten
  • Eiswürfel
  • ein paar Spritzer grüne Tabasco-Sauce (fakultativ)


Die Gurke und den Zucchini schälen und in Stücke schneiden. Mit dem Essig beträufeln. Avocadohälfte würfeln und mit dem Zitronensaft begießen. Petersilie waschen, trockenschleudern und die Blättchen von den Stängeln zupfen. Alle Zutaten in einem Standmixer pürieren, dabei soviel kaltes Wasser zugeben, dass eine nicht zu dicke Konsistenz entsteht. Mit Salz und Pfeffer, wer mag, noch mit Tabasco, abschmecken.
Die Gazpacho für ein paar Stunden kaltstellen.
Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne anrösten, die bunten kleinen Tomaten halbieren.
Die Gazpacho mit den Sonnenblumenkernen, Tomatenhälften und Minzblättchen garnieren. Eventuell noch ein paar Eiswürfel hineingeben.

*Io donna, 8. Juli 2017

♥♥♥
Un abbraccio
Ariane

Freitag, 18. Juli 2014

Italien trifft auf Mexiko: Crostini Messicani



Die Farben haben Mexiko und Italien auf ihrer Nationalflagge ja schon einmal gemeinsam: Rot, Weiß und Grün.
Und genau diese Farben finden sich auch in der Tomaten-Avocado-Salsa wieder, die ich für meine Crostini Messicani hergestellt habe: das Avocado-Fleisch weißlich bis grün, grün auch der Koriander, die Tomaten und die Chilischote rot, während die Tropea-Zwiebel sich nicht recht zwischen Rot und Weiß entscheiden kann.




Heute habe ich zum ersten Mal frisches Koriander-Grün auf dem Campo de' fiori kaufen können; ich kann mich nicht erinnern, dass das schon einmal der Fall war. Allerdings ist mir noch so manch' hilfloses Kopfschütteln im Gedächtnis, als ich in der Vergangenheit dieses, die Menschheit spaltende Kraut gesucht hatte. Koriander ist nämlich nicht Jedermanns Sache und trennt bei Tisch, ähnlich wie Knoblauch oder auch Ingwer, die Fraktionen - und zwar mit messerscharfem Schnitt! Da sind kaum Grautöne möglich, nach dem "In-Maßen-gerne-Motto": " Ach, ein wenig...". Ich gehöre eindeutig zur Koriander-Knoblauch-Ingwer Fraktion. In der Vergangenheit habe ich übrigens diese Salsa mit Petersilie gemacht; ein Tipp für alle, die keinen Koriander mögen.
Dieser kleine Snack, den man zum Aperitif oder einfach nur so als Zwischenmahlzeit genießen kann, ist mein zweiter Beitrag  zum Dauerevent Tierfreitag, den Katharina Seiser ins Leben gerufen hat.
Schaut mal bei ihrer Sammelstelle vorbei, denn es lohnt sich wirklich. Die Liste mit wunderbaren veganen Rezepten wächst stetig.




Zutaten
400 g Tomaten (ich habe die Sorte San Marzano verwendet)
1 rote Zwiebel (z.B. Cipolla rossa di Tropea)
1 Chilischote
1 Avocado
Saft von 2 Limetten
3 El Olivenöl extra vergine
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
frisches Korianderkraut (ersatzweise Petersilie)

Die Tomaten und das Avocado-Fleisch in Würfel schneiden, die Zwiebel und die entkernte Chilischote fein hacken.
Alles mit dem Limettensaft und dem Olivenöl mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Etwas gehacktes Korianderkraut unter die Salsa heben.
Passt gut auf Cracker, Baguettescheiben oder auch kräftiges Bauernbrot (gern auch geröstet wie Bruschette).




tierfreitag

♥♥♥
Un abbraccio
Ariane

Freitag, 10. Januar 2014

Ein Salat für alle Gelegenheiten



Das neue Jahr startete mit den guten Vorsätzen, mehr Obst und Gemüse zu essen; vor allem mehr Obst. Ich bin nämlich ein richtiger Obstmuffel, obwohl es mir eigentlich schmeckt. Da koche ich manchmal Gerichte, für die ich Stunden in der Küche zubringe, aber Obst-Schnippeln finde ich einfach lästig.
Das musste ich dringend ändern! Und so stehen zur Zeit am Mittag - auch wegen einer hartnäckigen Erkältung -Vitamine in Form von Obstsalaten oder auch Smoothies auf meinem Speiseplan. Meinen "Power-Smoothie" stelle ich ich Euch  in den nächsten Tagen vor.
Heute aber gibt es einen raffinierten Salat, denn ich brauche so meinen "Salzanteil", damit sich nicht nach kurzer Zeit wieder ein Hungergefühl einstellt.
Dieser Salat ist richtig gesund: Kichererbsen enthalten neben Ballaststoffen Vitamine der B-Gruppe sowie Magnesium, Eisen und Zink. Avocados übertreffen die Kichererbsen sogar noch mit gesunden Inhaltsstoffen und weiteren Vitaminen sowie Phosphor, Kalium, Kalzium und Folsäure. Grapefruit und auch Schnittlauch liefern noch einmal Vitamin C, und der Sesamsamen punktet mir weiteren Spurenelementen und Mineralstoffen. Über die gesundheitsfördernde Wirkung von Olivenöl muss man, glaube ich, nichts mehr sagen!





Das Rezept dazu hatte ich vor ein paar Jahren bei "Essen und Trinken" entdeckt. Nur ein paar kleine Freiheiten habe ich mir wieder erlaubt, den frischen Koriander durch Schnittlauch ersetzt und noch etwas rosa Pfeffer darübergestreut; ich mache das, weil es in Rom - zumindest in meinem Einzugsbereich - keinen frischen Koriander zu kaufen gibt. Selbst Schnittlauch zu finden ist Glückssache!
Obwohl es keine ausgesprochen "edlen" Zutaten sind, die sich in dem Salat verstecken, macht er doch optisch einiges her - und er schmeckt  wirklich phantastisch! So habe ich ihn auch schon mal bei einem Abendessen in Martini-Gläsern als kleine Vorspeise serviert.






Avocado-Kichererbsen-Salat

Zutaten (für 2 Personen)


  • 1 reife Avocado
  • 1 Grapefruit
  • 300 g Kichererbsen (aus dem Glas)
  • 1 El Sesamsamen
  • 1 El in feine Ringe geschnittenen Schnittlauch
  • 2 El Olivenöl extra vergine
  • 1 El flüssiger Honig
  • Fleur de sel
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • getr. rosa Pfeffer


Den Sesamsamen in einer beschichteten Pfanne leicht anrösten.
Die Grapefruit schälen und filettieren, dabei den Saft auffangen, Reste der Grapefruit ausquetschen und zum übrigen Grapefruitsaft geben.
Die Kichererbsen in einem Sieb abtropfen lassen. Avocado schälen und in dünne Scheiben schneiden.
Den Grapefruitsaft mit Fleur de Sel und Pfeffer verrühren, dann den Honig, das Olivenöl sowie den Sesamsamen einrühren.
Grapefruitfilets, Kichererbsen und Avocado-Spalten auf den Tellern anrichten und mit der Vinaigrette beträufeln. Mit Schnittlauchringen und rosa Pfefferkörnern bestreuen.




Rezeptquelle: Frei nach einem Rezept aus "Essen und Trinken"


KRB Banner Large Der Kochrezepte Basar   Infos und Banner



♥♥♥
Un abbraccio
Ariane

Montag, 18. Juni 2012

Hitzetauglich: Fruchtige Salatphantasie mit gebratenen Hühnerbruststreifen

Die große Hitze ist da! Vor die Tür wage ich mich nur noch mit Lichtschutzfaktor 30+, Sonnenhut und Sonnenbrille. Dabei berechne ich mir schon im Voraus die Wege im Schatten, wenn ich meine täglichen Einkäufe nach Hause schleppe - ein bißchen mit neidvollem Blick auf alle die Touristen, die zwischen kühlen Kirchen, klimatisierten Museen und kalten Getränken die Stadt einfach geniessen können.
Zu Hause ist es wenigstens klimatisiert, auch wenn ich den ganzen Sommer über in einer abgedunkelten Küche werkeln muß. Da die Sonne von frühmorgens bis zum Nachmittag in diesen, für einen Foodblogger wichtigsten aller Räume scheint, müssen die Fensterläden geschlossen bleiben. Für ein weiteres Klimagerät ist dieser Raum leider zu winzig. Trotz diesen Maßnahmen herrschen in der Küche zur Zeit Temperaturen von dreißig Grad! Und sie werden noch steigen...




Da hat man nicht mehr viel Lust auf langes und aufwendiges Kochen. So gibt es heute ein leichtes Abendessen mit Salat. Aus Deutschland habe ich mir einen Mirabellenessig mitgebracht, den ich zum ersten Mal für die Vinaigrette verwenden möchte. Natürlich kann man anstelle dieses Essigs auch immer einen guten Balsamico nehmen.

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